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Bäume und Klimawandel

Im Jahr 2019 haben wir uns entschlossen, mehrere unserer Flächen, die bisher landwirtschaftlich genutzt worden sind, mit Laubwald aufzuforsten.

Hierbei haben wir zunächst diese heimischen Baumarten eingesetzt:

  • Stieleiche
  • Traubeneiche
  • Wildkirsche
  • Hainbuche

Zusätzlich haben wir einige für die absehbare Klimaerwärmung voraussichtlich besser geeignete Arten verwendet:

  • spätblühende Stieleiche
  • Schwarznuss
  • Walnuss
  • Kastanie
  • Bergahorn
  • Elsbeere
  • lindenblättrige Birke

Mehr zu den Baumarten finden Sie hier.

Sollte es in 100 Jahren tatsächlich 3-4 °C wärmer als jetzt bei uns geworden sein, so werden unsere bisher heimischen Baumarten durch diese Entwicklung zu »Fremden« im eigenen Lande werden. Es wird dann entscheidend auf diejenigen Baumarten ankommen, die diese Temperaturerhöhung voraussichtlich verkraften können, weil ihr ursprüngliches Herkunftsgebiet in Süddeutschland, auf dem Balkan oder im Mittelmeerraum liegt.

Falls der Klimawandel nicht so stark eintreten sollte, wie weithin befürchtet, so haben wir durch die Verwendung schon jetzt bei uns heimischer Baumarten für eine gute Grundlage gesorgt.

Modellcharakter und Monitoring

Die von uns für die Erstaufforstung unserer 6 ha großen Flächen gewählte Mischung der Baumarten hat somit durchaus Projektcharakter. Die Einzelheiten sind mit der Forstverwaltung des Landes NRW abgestimmt und ein fachliches Monitoring unserer Erstaufforstung ist in den kommenden Jahren vorgesehen.

Bilder von der Pflanz-Aktion im November 2019:


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